Indien

2016

Gründung der Naim Reyhani Stiftung in Indien zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der Reisbauern-Familien.

Wien

2015

Durch strategische Partnerschaften wird das Geschäft im Wiener Raum forciert. Dazu zählt auch regelmäßige Servicefahrten nach Wien, der Ausbau des Objektgschäftes und parallel dazu der Aufbau eigener Kollektionen als Programm,- Bestellware.

Ausbau Orientmarkt

2014

Das Reisgeschäft wird weiter ausgebaut und neue internationale Kunden gewonnen. Relaunch der Reyhani- Orientmarkt - Website.

Umweltpreis

2012

Verleihung des österreichischen Umweltpreises durch BM Nikolaus Berlakowitsch. Reyhani verstärkt weiter sein Engagement im systemischen Management: Bau einer Solaranlage für die Teppichwäscherei und zahlreiche umwelt- und energieschonende Maßnahmen.

50 Jahre

2008

Feier des 50 Jahr Jubiläum mit Familie und Freunden.

Ausbau

2007

2007 erfolgt der Ausbau des Service-Centers zu einer der modernsten Teppich-Wäschereien Österreichs.

Internationales Engagement

2005

Internationales Engagement: Auf dem Messekalender finden sich auch Messen in Slowenien sowie in Kroatien, wo 2006 eine Repräsentanz eröffnet wird.

Fairtrade

2003

Der Beitritt zu STEP, einer Organisation, die sich für faire Bedingungen in den Teppichursprungsländern einsetzt, unterstreicht die soziale Verantwortung des Unternehmens, welches die Firmenphilosophie seit Anbeginn prägt.

Auszeichnung

2002

2002 wird dem Unternehmen von der Stadt Graz das Prädikat „Ausgezeichnet“ verliehen. Unter anderem werden auch die Kriterien Kundenfreundlichkeit, Fachkompetenz und die Qualität des Warenangebotes bewertet. Auf dem Bild das Reyhani-Verkaufsteam.

Orientmarkt Reyhani

2001

Mit dem Orientmarkt Reyhani, der sich auf den Handel mit erlesenen kulinarischen Spezialitäten aus aller Welt konzentriert, wird 2001 eine weitere Unternehmenssparte eröffnet. So können nachhaltige Kundenbeziehungen u.a. zu Interspar, REWE, Landzeit und führenden Gourmet-Restaurants aufgebaut werden

Der Honar™ Gedanke

2000

Durch die Liebe zu hochwertiger Teppichkunst entsteht die Idee, das im Laufe der 90er Jahre etwas beschädigte Image der Teppichbranche wieder zu heben: Der HONAR Gedanke wird geboren. Ähnlich einem Teppich-Oscar wird nun regelmäßig ein herausragendes Knüpfprojekt von einer Fachjury ausgezeichnet.

Die dritte Generation

1993

Mag. Amin Reyhani hat sich im Jahr 1996 dazu entschlossen, das zwischen 1992 - 1995 an einen Partner verpachtete Unternehmen neu zu positionieren und wieder selbst zu übernehmen. Mit jungem Schwung und kreativem Engagement verfolgt er seither das Ziel, das von seinem Vater übernommene Haus nicht nur als führendes Teppichfachgeschäft mit der persönlichen Note eines Familienbetriebes weiterzuführen, sondern auch ständig auszubauen. Die erste konkrete Maßnahme ist der Ausbau der Service-Centers. Die Reyhani Teppich-Wäsche wird zu einer Qualitätsmarke in der österreichischen Teppichlandschaft.

Kundentreue

1988 - 1993

Viel Prominenz wie z.B. auch Altbürgermeister Alfred Stingl und Helmuth Strobl (im Bild mit Amin Reyhani), sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten aus Politik, Kultur und Wirtschaft sind seit vielen Jahren zufriedene Kunden des erfolgreichen Familienbetriebes und schätzen die persönliche Betreuung durch das Reyhani Team.

Konsolidierung

1983 - 1988

Den starken Jahren des Wachstums folgt eine wichtige Konsolidierungsphase, in der es Ataollah Reyhani mit Geschick gelingt, die erreichte Marktposition zu festigen.

Expansion

1978 - 1983

Neue Lagerräume werden dazugemietet. Das Orienthaus mit seinen1000 m² Fläche wird zu klein. Trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage – die Preise im Ursprungsland Iran steigen durch Währungsverfall enorm an und bringen gleichzeitig eine Verbilligung für den Konsumenten mit sich – gelingt es weiter zu expandieren.

Übersiedlung

1973 - 1978

1974 lässt Ataollah Reyhani die Fassade des Reyhani-Hauses in der Schönaugasse 49 vom weltberühmten persischen Orientteppichdesigner Ostad Abbas Karbassiun gestalten. Das aus 800.000 Mosaiksteinen bestehende, von persischen Handwerkern und Künstlern gerfertigte Mosaik ist seit damals ein nicht mehr wegzudenkendes Charakteristikum der Stadt Graz und das „Reyhani Haus“ ein bewährtes Orientierungsmerkmal im Straßenverkehr.

Nachwuchs

1968 - 1973

Im Jahre 1968 wird der derzeitige Geschäftsführer des Hauses Reyhani, Amin, als Sohn von Ataollah und Brigitte Reyhani in Graz geboren – und war von Kindesbeinen an vertraut mit dem Kulturgut Orientteppich. Ataollah Reyhani organisiert auch Studienreisen in den Iran, damit Kunden vor Ort den Werdegang der handgefertigten Unikate erleben können.

Aufbau

1963 - 1968

Ataollah, der älteste Sohn von Naim Reyhani, baut das Familienunternehmen ab 1963 weiter aus. Er knüpft intensive Kontakte in die Handelsursprungsländer, die ihm bei der Auswahl der Teppiche für sein einzigartiges Sortiment zugute kommen. Hauptlieferländer der handgeknüpften Kostbarkeiten sind der Iran, China, Indien, Pakistan, Afghanistan, die Türkei und Russland, weswegen Ataollah Reyhani Jahr für Jahr wochenlang auf Reisen ist, um die kostbaren Stücke selbst einzukaufen.

Gründung

1958 - 1963

Firmengründung 1958 durch Naim Reyhani. Das Unternehmen trägt den Namen Großhandels- firma N.Reyhani. Er selbst, in seiner Heimat Persien Experte für Antiquitäten, widmet sich in späteren Jahren beinahe ausschließlich dem Baugeschäft in seiner Heimat. Die kleine Firma verbleibt in den Händen seiner beiden ältesten Söhne Ataollah und Abbas Reyhani.